eine ernährungsbedingte übersäuerung darf nicht unbehandelt bleiben

 

 

Die ernährungsbedingte Übersäuerung des Körpers ist die Ursachee einer falschen Ernährung mit zuviel an Fett, Zucker, industriell hergestellten Lebensmittel, Alkohol und Nikotin. Aber auch die Gabe von Medikamenten und Stress bringen den Säure-Basen-Haushalt im Körper durcheinander. Die anfänglichen Symptome der Übersäuerung können vielfältig und meist noch harmlos sein. Kopfschmerzen, Müdigkeit und Sodbrennen zählen häufig dazu, werden aber meist nicht beachtet. Wenn der Körper Jahrelang in diesem Missverhältnis zwischen Säure und Base zurecht kommen muss, stellen sich zwangsläufig größere Krankheitsbilder dar.

 

Aus den anfänglich noch harmlosen Beschwerden werden dann größere Probleme. Es treten schon spezifischere Krankheitsbilder wie Bluthochdruck, Magen-Darm Probleme, Allergien oder Gelenk-Beschwerden auf. Wie schon mehrfach erwähnt, gehen die meisten Menschen mit diesen Symptomen zum Arzt. Oft wird dann ein Medikament zur Linderung der Begleiterscheinungen eingesetzt. Zu Beginn stellt sich der Körper auf das Medikament ein und kann die Symptome wieder abschwächen. Aber die Übersäuerung wird damit nicht erkannt und geht weiter ihren Weg.

 

Bleibt die ernährungsbedingte Übersäuerung auch in diesem Stadion noch unbehandelt, dann geht der Betroffene meistens mit stärkeren Symptomen zum Arzt. Dieser wird dann sicher die Dosis der bisher verabreichten Medikamente erhöhen um die Symptome wieder abzuschwächen. Der Patient geht nach Hause und denkt es ist alles OK. Aber die Übersäuerung wurde immer noch nicht erkannt und kann damit schon ein Stadion erreichen das sehr ernsthafte Erkrankungen hervorrufen kann.

 

 

Hier sprechen wir dann im schlimmsten Fall von lebensbedrohlichen Gesundheitszuständen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs oder schwerwiegenden Magen-Darm Krankheiten. Um die Ursache und damit das Grundproblem die „ernährungsbedingten Übersäuerung“ zu lösen, muss die komplette Ernährung des Betroffenen umgestellt werden, dabei sollte immer der ganze Mensch und seine Ess- und Lebensgewohnhei ten betrachtet werden. 

 

 

 

 

 

 

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