ernährungsbedingte Übersäuerung - Ursache für Krankheiten

 

Wie kann es zu einer Übersäuerung kommen

 

 

Bei dem Wort Übersäuerung denken die meisten Menschen an unangenehmes Sodbrennen. Sodbrennen ist aber nur eines der vielen Symptome, die es gibt, wenn der Körper übersäuert ist. Wer wissen will, wie es zu Sodbrennen kommt, der sollte sich zunächst darüber informieren, wie es überhaupt zu einem übersäuerten Organismus kommen kann. Der Körper hat ein sehr genaues System, wenn es um den Säure-Basen-Haushalt geht, und bestimmte Mechanismen sorgen dafür, dass alles im Gleichgewicht bleibt. Zu diesen Mechanismen gehören die Atmung, aber auch die Verdauung, der Kreislauf und die Produktion von Hormonen.

 

Zusammen arbeiten sie daran, dass der PH-Wert des Körpers immer auf einem gesunden Level bleibt. Wenn nur einer dieser Mechanismen aus dem Takt kommt, dann stimmt die Balance nicht mehr und der Körper wird übersäuert. Jeder von uns wünscht sich ein langes und vor allem ein gesundes Leben. Die optimale Ernährung spielt natürlich immer eine ausschlaggebende Rolle, ob wir gesund oder krank sind. Dabei ist wichtig, dass wir nicht erst die gesunden Lebensmittel zu uns nehmen, wenn wir bereits krank sind. Sondern hier steht die Prophylaxe im Vordergrund. Es bringt uns ja auch nichts, wenn wir einen Brunnen bauen, aber schon längst Durst haben.

 

 

 

Medikamente - eine zusätzliche Gefahr

 

 

Vielfältige Krankheitsbilder werden vom Arzt mit Medikamenten behandelt. Damit werden aber nur die Symptome abgeschwächt oder verschwinden auch komplett. Aber genau hier setzt ein bestimmtes Problem ein. Die verordneten Medikamente geben damit der vorhandenen ernährungsbedingten Übersäuerung die Möglichkeit, sich weiter im Körper auszubreiten. Da die Symptome betäubt werden und der Patient dann der Meinung ist, es ist alles wieder OK. Leider ist das ein großer Irrtum. Hat ein Patient Arthritis dann bekommt dieser entzündungshemmende Medikamente, klagt ein anderer Patient über Bluthochdruck dann gibt es hier blutdrucksenkende Medikamente. Und so sieht es auch mit allen anderen Krankheitsbildern aus. Die Symptome werden mit den entsprechenden Medikamenten abgeschwächt, aber die Ursache der Symptome, die ernährungsbedingte Übersäuerung, ist immer noch vorhanden. Und kann unbehandelt großen Schaden anrichten.

 

 

 

Mediziner und das Thema Übersäuerung

 

 

Viele Schulmediziner halten die ernährungsbedingte Übersäuerung für Hokuspokus. Es gibt zwei Gruppen der Übersäuerung, die akute Azidose, so wie es in der Schulmedizin beschrieben wird und die ernährungsbedingte Übersäuerung, wie es in der Naturheilkunde beschrieben wird.  Allerdings haben beide Übersäuerungs-Gruppen nicht sehr viel gemeinsam. Bis heute gibt es schon sehr viele Studien, die belegen, dass die ernährungsbedingte Übersäuerung mehr Schäden im Körper anrichten kann, als gedacht. Dennoch missachten viele Mediziner diese Studien-Aussagen und stempeln die ernährungsbedingte Übersäuerung als "Pseudodiagnose" ab.

Was natürlich eine zusätzliche Gefahr für Betroffene darstellt. 

 

Sicherlich kennen auch viele Patienten diese Situation, sie gehen zum Arzt wegen gesundheitlicher Beschwerden, der Arzt kann nichts feststellen und teilt ihnen mit, damit müssen sie leben oder sie haben ein psychologisches Problem. Schon mal darüber nachgedacht, warum ihnen ihr Arzt diese Aussagen mit auf den Weg gibt, weil er nicht zugeben will, dass er in diesem Fall nicht weiß, was ihnen fehlt. An diesem Punkt wäre es dem Patienten gegenüber nur fair, die Wahrheit zu sagen und diesen an weitere Fachkräfte zu vermitteln. Aber leider ist das oft nicht der Fall. Stattdessen wird dann mit Medikamenten herum experimentiert, um die Beschwerden in den Griff zu bekommen.

 

Die oben genannten Aussagen sind oft Standard-Aussagen von vielen Medizinern. Allerdings bringen diese Äußerungen auch zusätzliche Gefahren mit sich. Denn der Patient geht dann davon aus, es fehlt ihm nichts und macht so weiter wie bisher. Und die nicht diagnostizierte ernährungsbedingte Übersäuerung kann problemlos weiteren Schaden im Körper anrichten. Natürlich fühlt sich der Patient mit diesen Aussagen, wie, damit müssen sie leben oder sie haben ein psychologisches Problem verloren und nicht mehr ernst genommen. Wobei die Lösung doch hier sehr einfach wäre, eine Ernährung-und Lebensumstellung. Aber auf diese einfache Lösung wird sie kaum ein Mediziner hinweisen können, da im Medizin-Studium nur die chemische Behandlung gelehrt wird. Darum sollten sie nach Möglichkeit weitere Fachkräfte in ihre Behandlung mit einbeziehen. Auch die Schulmedizin hat Grenzen und kann nur bedingt Hilfe leisten. Im Notfall unverzichtbar, aber in der medikamentösen Langzeitbehandlung oft eine große Gefahr für den Patienten.

 

 

 

 

 

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