Krank durch Übersäuerung - Wenn Medikamente den Menschen noch kränker machen

Teil 2 zum Thema ernährungsbedingte Übersäuerung

 

Krank durch Übersäuerung des Körpers

 

 

Medikamente eine zusätzliche Gefahr

 

Jeder sollte seinen Körper mit ausreichend basischen Lebensmitteln pflegen, damit Gesundheit, Vitalität und Wohlbefinden auch lange erhalten bleiben. Wer das Grundprinzip der Basischen Ernährung in seinen täglichen Speiseplan einbaut, kann sicher so den einen oder anderen Besuch beim Arzt vermeiden. Vielfältige Krankheitsbilder werden vom Arzt mit Medikamenten behandelt. Damit werden aber nur die Symptome abgeschwächt oder verschwinden auch komplett. Aber genau hier setzt ein großes Problem ein. Die verordneten Medikamente geben damit der vorhandenen Übersäuerung die Möglichkeit, sich weiter im Körper auszubreiten.

 

Da die Symptome betäubt werden und der Patient dann der Meinung ist, es ist alles wieder OK. Leider ist das ein großer Irrtum. Hat ein Patient Arthritis dann bekommt dieser entzündungshemmende Medikamente, klagt ein anderer Patient über Bluthochdruck dann gibt es hier blutdrucksenkende Medikamente. Und so sieht es auch mit allen anderen Krankheitsbildern aus. Die Symptome werden mit den entsprechenden Medikamenten abgeschwächt, aber die Ursache der Symptome, die Übersäuerung, ist immer noch vorhanden. Und kann unbehandelt großen Schaden anrichten.

 

 

 

Mediziner und das Thema Übersäuerung

 

 

1. Übersäuerung (akute Azidose ) in der Medizin

 

Die meisten Schulmediziner kennen den Begriff der Übersäuerung nur im Zusammenhang mit der metabolischen Azidose, einer PH Wert Absenkung des Blutes, die auch sofort behandelt werden muss. Die akute Azidose entsteht als lebensgefährliche Komplikation in Folge von Diabetes, Nierenerkrankungen und Lungenerkrankungen.

 

 

2. Übersäuerung in der Naturheilkunde

 

Die in der Naturheilkunde beschriebene ernährungsbedingte Übersäuerung durch zu viele tierische Nahrungsmittel und insbesondere durch zu viele stark verarbeitete vitalstoffarme Nahrungsmittel hat mit der beschriebenen akuten Azidose nicht viel gemeinsam. Es handelt sich um eine Übersäuerung, die über einen langen Zeitraum bestehen kann und zu Erkrankungen aller Art beitragen kann.

 

Die Schulmedizin hat mit der gleichen Bedeutung des Begriffes "Übersäuerung" große Schwierigkeiten. Sie versucht zu erklären, was eine akute Azidose ist, dass diese nicht ernährungsbedingt sei und auch wie gefährlich und behandlungsbedürftig diese sei. Dass man doch mit ein und demselben Begriff zwei verschiedene Sachverhalte beschreiben kann, scheint den jeweiligen Spezialisten völlig fremd zu sein.

 

Bis heute gibt es sehr viele Studien, die belegen, dass die ernährungsbedingte Übersäuerung mehr Schäden im Körper anrichten kann, als gedacht. Dennoch missachten viele Mediziner diese Studien-Aussagen und stempeln die ernährungsbedingte Übersäuerung als "Pseudodiagnose" ab. Was natürlich eine zusätzliche Gefahr für Betroffene darstellt.

 

 

 

Jedes Symptom hat auch eine Ursache und weißt immer darauf hin, dass im Körper etwas nicht stimmt. Vielfältige Beschwerden lassen sich auf eine ernährungsbedingte Übersäuerung zurückführen. Leider gibt es nur wenige Mediziner die sich mit diesem Themengebiet auskennen und in der Behandlung den kompletten Menschen betrachten, und anstatt nur des Symptoms auch die Ursache behandeln.

 

Sicherlich kennen auch viele Patienten diese Situation, sie gehen zum Arzt wegen gesundheitlicher Beschwerden, der Arzt kann nichts feststellen und teilt ihnen mit, damit müssen sie leben oder sie haben ein psychologisches Problem. Schon mal darüber nachgedacht, warum ihnen ihr Arzt diese Aussagen mit auf den Weg gibt, weil er nicht zugeben will, dass er in diesem Fall nicht weiß, was ihnen fehlt. Weil die Schulmedizin eben immer noch davon ausgeht, dass es keine ernährungsbedingte Übersäuerung gibt. Nur zum einen belegen es zahlreiche Studien, dass die ernährungsbedingte Übersäuerung großen Schaden im Körper anrichten kann. Und ich persönlich benötige nicht einmal die Studien um zu glauben, denn die Erfolge meiner Klienten sprechen für sich. 

 

Aber an diesem Punkt wäre es dem Patienten gegenüber nur fair, die Wahrheit zu sagen und diesen an weitere Fachkräfte zu vermitteln. Aber leider ist das oft nicht der Fall. Stattdessen wird dann mit Medikamenten herumexperimentiert, um die Beschwerden in den griff zu bekommen. 

 

Die oben genannten Aussagen sind oft Standard-Aussagen von vielen Medizinern. Allerdings bringen diese Äußerungen auch zusätzliche Gefahren mit sich. Denn der Patient geht dann davon aus, es fehlt ihm nichts und macht so weiter wie bisher. Und die nicht diagnostizierte ernährungsbedingte Übersäuerung kann problemlos weiteren Schaden im Körper anrichten.

 

Natürlich fühlt sich der Patient mit diesen Aussagen, wie, damit müssen sie leben oder sie haben ein psychologisches Problem, verloren und nicht mehr ernst genommen. Wobei die Lösung doch hier sehr einfach wäre, eine Ernährung-und Lebensumstellung. Aber auf diese einfache Lösung wird sie kaum ein Mediziner hinweisen können, da im Medizin-Studium nur die chemische Behandlung gelehrt wird. Darum sollten sie nach Möglichkeit weitere Fachkräfte in ihre Behandlung mit einbeziehen. Auch die Schulmedizin hat Grenzen und kann nur bedingt Hilfe leisten. Im Notfall unverzichtbar, aber in der medikamentösen Langzeitbehandlung oft eine große Gefahr für den Patienten.

 

 

 

Eine Übersäuerung darf nicht unbehandelt bleiben !!!

 

 

Die Übersäuerung des Körpers sind Ursachen einer falschen Ernährung mit zuviel an Fett, Zucker, industriell hergestellten Lebensmittel, Alkohol und Nikotin. Aber auch die Gabe von Medikamenten und Stress bringen den Säure-Basen-Haushalt im Körper durcheinander. Die änfänglichen Symptome einer Übersäuerung können vielfältig und meist noch harmlos sein. Kopfschmerzen, Müdigkeit und Sodbrennen zählen häufig dazu, werden aber meist nicht beachtet. Wenn der Körper Jahrelang in diesem Missverhältnis zwischen Säure und Base zurecht kommen muss, stellen sich zwangsläufig größere Krankheitsbilder dar.

 

 

Aus den anfänglich noch harmlosen Beschwerden werden dann größere Probleme. Es treten schon spezifischere Krankheitsbilder wie Bluthochdruck, Magen-Darm Probleme, Allergien oder Gelenkbeschwerden auf. Wie schon mehrfach erwähnt, gehen die meisten Menschen mit diesen Symptomen zum Arzt. Oft wird dann ein Medikament zur Linderung der Begleiterscheinungen eingesetzt. Zu Beginn stellt sich der Körper auf das Medikament ein und kann die Symptome wieder abschwächen. Aber die Übersäuerung wird damit nicht erkannt und geht weiter ihren Weg.

 

Bleibt die Übersäuerung auch in diesem Stadion noch unbehandelt, dann geht der Betroffene meistens mit stärkeren Symptomen zum Arzt. Dieser wird dann sicher die Dosis der bisher verabreichten Medikamente erhöhen um die Symptome wieder abzuschwächen. Der Patient geht nach Hause und denkt es ist alles OK. Aber die Übersäuerung wurde immer noch nicht erkannt und kann damit schon ein Stadion erreichen das sehr ernsthafte Erkrankungen hervorrufen kann.

 

Hier sprechen wir dann im schlimmsten Fall von lebensbedrohlichen Gesundheitszuständen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs oder schwerwiegenden Magen-Darm Krankheiten. Um die Ursache und damit das Grundproblem die „Übersäuerung des Körpers“ zu lösen, muss die Ernährung des Betroffenen umgestellt werden, dabei sollte immer der ganze Mensch und seine Ess- und Lebensgewohnheiten betrachtet werden. Medikamente lassen nur die Symptome verschwinden, aber nie die Ursache und so bleibt der Mensch trotzdem krank und wird im Laufe der Jahre noch kränker. 

 

 

 

 

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