Übersäuerung macht krank. Was kannst Du selber tun?

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schritt für schritt zu mehr gesundheit

Kommt der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht, dann fühlen sich die Betroffenen unwohl, sie bekommen diverse Beschwerden und sie wissen trotzdem nicht, was ihnen genau fehlt. Die meisten fühlen sich müde, ohne Energie, sie sind schnell überfordert und gereizt, dazu steigt die Anfälligkeit gegen Infektionen aller Art. Der Zustand der Haut, der Haare, der Zähne und der Fingernägel verändert sich zum Negativen, zudem leidet das empfindliche Bindegewebe, wenn der Säure-Basen-Haushalt nicht mehr im Gleichklang ist. Menschen, die unter einer ständigen Übersäuerung des Körpers leiden, bekommen schneller eine Allergie, es kann zu Störungen im Magen- und Darmtrakt, zu Migräneanfällen, zu Rheuma und zu Entzündungen kommen. Eine der bekanntesten Krankheiten, die durch eine permanente Übersäuerung entstehen kann, ist die Gicht.

 

Alle Organe haben ihre eigene Sprache und drücken dies dementsprechend aus:

 

                 Die Zähne neigen leichter zu Karies

                 Die gesamte Muskulatur baut immer weiter ab

                 Die Knochen werden brüchig, was an der Entkalkung liegt

                 Der Kaliumgehalt im Blut steigt an, dies wiederum führt zu Herzproblemen

                 Der Körper wird mit zu wenig Sauerstoff und Nährstoffen versorgt

 

 

Ein übersäuerter Körper reagiert immer anders, als bei einem Menschen, der in einer gesunden Säure-Basen-Balance lebt. Schon in den frühen fünfziger Jahren, hat man den Zusammenhang des übersäuerten Stoffwechselsystems auf das vegetative Nervensystem erkannt. Dieses steuert nicht nur Schlaf, Atmung, Herzschlag, Nierentätigkeit, Verdauung und Körpertemperatur, vielmehr auch unsere geistige Energie, Stimmung und Leistung. Eben alle Körperfunktionen die nicht durch unser Bewusstsein gesteuert werden. Emotionale Empfindungen wie Stress und Aufregung wirken sich auf die Lebensnerven aus. Und diese werden über die beiden Nervensysteme Parasympathikus und Sympathikus gesteuert. Diese beeinflussen zahlreiche Funktionen der Organe und des vegetativen Nervensystems.

 

Sympathikus - Kampf

 

Sprechen wir von Sympathikus, dann bedeutet dies in erster Linie körperliche Höchstleistung. Der Organismus wird auf den Kampfmodus eingestellt. Die Stresshormone Nordadrenalin und Adrenalin werden freigesetzt. Die Atemwege erweitern sich, der Blutdruck erhöht sich, das Herz schlägt schneller, die Darmtätigkeit wird heruntergefahren. Der Sympathikus ist an allen Krankheiten beteiligt.

 

 

Parasympathikus – Ruhe

 

Der Parasympathikus ist das Gegenteil des Sympathikus. In Ruhe kümmert er sich um alle Körperfunktionen und reguliert den Aufbau der körpereigenen Reserven. Der Parasympathikus verlangsamt den Herzschlag, lässt die Verdauungssäfte fließen, reguliert die Entleerung von Blase und Darm, kurbelt Stoffwechselvorgänge an und sorgt insgesamt für mehr Entspannung.

 

 

 

Meine Empfehlung: Entsäuerungstherapie mit DTX