Krank durch Vitamin D Mangel – ist das möglich?

Der UV-B-Anteil im Sonnenlicht begünstigt die natürliche Bildung von Vitamin D, UV-A Licht aus dem Sonnenstudio hat nicht die gleiche Wirkung wie die Sonnenstrahlen. Für die Vitamin-D-Bildung ist entscheidend, ob die Haut bereits vorgebräunt ist oder nicht. Ungebräunte Haut kann verstärkt Vitamin D bilden, weil die Bräunung als Schutzschicht der Haut fehlt. Lichtmangel in den Wintermonaten begünstigt den Vitamin D Mangel, über die Muttermilch werden Babys automatisch versorgt. In begrenztem Maße auch in Milchprodukten aus dem Supermarkt, eine willkommene Vitamin D Quelle sind Innereien, Hühnerei sowie Fettfische. In Champignons und Leber ist das Vitamin D ebenfalls zu finden. Butter oder Emmentaler sorgen ebenfalls für die Vitamin D Zufuhr. Richtwerte für die Vitamin-D-Menge der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, die kurz DGE genannt wird, sind Empfehlungen, die zusammen mit dem Hausarzt für den persönlichen Eigenwert überprüft werden sollten. Die Fähigkeit einer Vitamin-D-Syntheseleistung durch das Sonnenlicht nimmt im Laufe der Lebenszeit ab, sodass nach Rücksprache mit dem Arzt Zusatzpräparate erforderlich sein können.

 

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Wie entsteht Vitamin D?

Eigentlich ist Vitamin D kein richtiges Vitamin, denn Vitamine sind organische Verbindungen, die mit der Nahrung aufgenommen werden und vom Körper nicht selbst gebildet werden können. Beim Vitamin D ist das nicht anders, solange die Sonne scheint und sich der Mensch im Freien befindet, wird Vitamin D eigenständig gebildet. Bei der Suche nach einem Heilmittel für Rachitis ist das Vitamin D entdeckt worden. Zu einer sogenannten Rachitis kommt es durch den Mangel an Vitamin B bei Babys. Das Vitamin D gehört in die Gruppe fettlöslicher Vitamine und der UV-B-Anteil im Sonnenlicht bestimmt unter anderem den Grad der Wirkung. Zwei Vorstufen sind integriert: Provitamin D3 wird aus dem Cholesterin der Leber gebildet. Unter Einwirkung von UV-B-Strahlen wird das Provitamin D3 mithilfe von UVB-Licht in das Vitamin D3 umgewandelt.

 

Wie wirkt sich ein Mangel an Vitamin D aus?

Ein guter Vitamin-D-Status kann das Risiko von Knochenbrüchen mindern, vor allem die Knochen leiden unter dem Mangel an Vitamin D. Knochen- und Muskelschmerzen sind eine der Folgen, Frakturen (Knochenbrüche) durch die zu schwachen Muskeln sind möglich. Akute Atemwegsinfekte sind eine der weiteren Folgen, wenn das Vitamin D fehlt. Mit dem Hausarzt lässt sich feststellen, ob ein Mangel vorhanden ist oder nicht. Sichtbar wird es an  einer Entkalkung der Skelettknochen (Osteomalazie) oder einem verstärkten Knochenabbau mit dem Namen Osteoporose. 25 Minuten am Tag an der Sonne zu verbringen regt die Bildung von Vitamin D deutlich an. Genügend Sonnenlicht ist erforderlich, um eine erhöhte Infektanfälligkeit zu vermeiden. Von Oktober bis März ist das ohne Sonne selten möglich, aus diesem Grund sollte mit dem Arzt besprochen werden, ob die Dosis Vitamin D über Nahrungsergänzungsmittel gesteigert werden soll.

 

Fehlt Vitamin D macht sich das unterschiedlich bemerkbar:

1. Vermehrte Infekte zu jeder Jahreszeit

2. Müdigkeit trotz ausreichend Schlaf

3. Wundheilung zu langsam

4. Knochenschmerzen

5. schlechte Stimmung mit leichten Depressionen

6. Einschlafprobleme, die sich häufen

7. nachlassende geistige Leistungsfähigkeit

8. schlechtes Hautbild

9. chronische Erschöpfung

 

Lässt sich eine Vitamin-D-Überdosierung vermeiden?

Geringere Dosen an Vitamin D reichen bereits aus, Säuglinge und Kleinkinder reagieren empfindlich darauf. Eine Überdosierung durch Sonneneinstrahlung ist auch bei Erwachsenen möglich, wenn sie stundenlang in der Sonne liegen ohne Zeitlimit. Vitamin D Mangel ist gefährlich, aber eine Überdosierung muss ebenfalls vermieden werden. Bei begründetem Verdacht auf einen Mangel sollte die Vitamin D Menge mit dem Hausarzt erhöht werden. Pflegebedürftige Menschen, die selten an der Sonne sind, neigen zu einem hören Bedarf. Vitamin D in Form von Tabletten muss exakt vom Hausarzt dosiert werden, um die Überdosierung zu vermeiden. Gegebenenfalls den Vitamin-D-Spiegel prüfen zu lassen ist entscheidend, um die Überdosierung schnell zu bemerken. Akute oder chronische Vitamin-D-Überdosierungen können zu einer unerwünschten Vitamin-D-Hypervitaminose führen, die vermieden werden soll.

 

Vitamin-D-Mangel mit dem Sonnenbad vorbeugen

Auf die persönliche Vitamin-D-Versorgung im Freien zu achten, in der warmen Jahreszeit sind regelmäßige Sonnenbäder der Türöffner zu mehr Wohlbefinden durch eine Steigerung der Vitamin-D-Produktion. Das Risiko einer zu langen Sonnenbestrahlung muss mit einkalkuliert werden, Sonnenzeiten müssen begrenzt werden. Die Stimulierung der Vitamin-D-Bildung wird im Sommer durch die Sonneneinstrahlung begünstigt, hellhäutige Menschen kommen mit zehn Minuten aus. Vor einer Vitamin-D-Überdosierung schützen solche Zeitbegrenzungen, ist der Himmel bedeckt muss der Aufenthalt im Freien lang sein. Sonnenschutzmittel werden für die Vitamin-D-Bildung zur Bremse, UV-B-Strahlung werden zu leicht blockiert. Je höher der Lichtschutzfaktor ist, um zu stärker ist die Blockade der Vitamin-D-Zufuhr. Vitamin-D3-Kapseln sind für Menschen vorgesehen, die sich selten im Freien aufhalten. Die Sonneneinstrahlung reicht im Winter für eine Vitamin-D-Bildung in Mitteleuropa nicht aus, alle anderen überlegen mit dem Hausarzt, ob die Vitamin-D-Zufuhr extern über die Nahrung oder durch Vitamin-D-Kapseln, in der dunklen Jahreszeit erhöht werden muss.

 

Liefern Lebensmittel wenig Vitamin D?

In den meisten Lebensmitteln sind Vitamine enthalten, aber nicht das Vitamin D. Das kommt selten vor, zum Beispiel in Champignons. Der Begriff Vitamin D gehört zu einer Gruppe fettlöslicher Vitamine, für den Kaliumhaushalt oder eine Knochen-Mineralisation sind die Vitamin D Zugaben entscheidend. Über die Nahrung aufnehmen ist begrenzt möglich, Lebensmittel mit Vitamin D müssen gezielt ausgesucht werden. An der Versorgung mit Vitamin D haben die Lebensmittel mit bis zu 20 % einen eher geringen Anteil, für bis zu 80 % ist das Sonnenlicht ideal, um im Freien Vitamin D zu produzieren. Die biologisch aktive Form von Vitamin D ist das Hormon Calcitriol. Vegan lebende Menschen haben mit der Unterversorgung zu kämpfen, sobald der Aufenthalt in der Sonne zu kurz ist. Speisepilze oder mit Vitamin D angereicherter Margarine belebt den Speiseplan mit dem wichtigen Vitamin.

 

Welche Aufgaben erfüllt Vitamin D?

Die Haupt-Vitamin-D-Funktion liegt in der Festung des Knochen-Bereichs. Vitamin D fördert die Bildung der Knochenstammzellen, die Aufnahme von Kalzium im Darmbereich wird gefördert, Phosphat und Kalzium werden in die Knochen im Rahmen der Mineralisation mit Vitamin D besser eingebaut. Starke Zähne und starke Knochen zu haben ist das Ziel, die Aufgaben sollen mit Vitamin D und Sport unterstützt werden:

 

        die Abwehr von Krankheitserregern wird unterstützt

        Hemmung überschießender Immunreaktionen

        Kräftigung der eigenen Muskulatur

        Herz-Kreislaufsystem wird gefördert

        Nervenzellen im Gehirn werden geschützt

        Gefäßerkrankungen werden verringert

        Schutz vor Rachitis

        Wirkung auf die Psyche positiv

 

Fazit

Das Solarium kann vom Oktober bis zum März in der dunklen Jahreszeit die fehlende Sonnenstrahlung kaum ersetzen, weil dort UV-A Strahlen statt UV-B Strahlen zu finden sind. So oft es geht ist es gerade in der dunklen Jahreszeit entscheidend, lange draußen Sport zu machen, um viel Licht zu tanken. Falls der Hausarzt im Einzelfall keine Einwände hat, lohnt es sich, Vitamin D Kapsel einzusetzen, wenn der Vitamin D Spiegel zu niedrig ist.

 

 

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