Raus aus dem Teufelskreis „Schmerz“ - ohne OP

Schmerzpunkte suchen und finden, Schmerzspezialist Liebscher und Bracht hilft weiter, wenn Schmerzen das private oder das berufliche Leben abbremsen. In welcher Situation ist der Schmerz am größten, beim Arbeiten oder zu Hause? Solche Dinge werden im Rahmen der Anamnese gezielt abgefragt. Schmerzen muskulös-faszialer Natur bieten die gute Aussicht auf den Erfolg der Schmerzpunktpressur-Therapie. Entzündliche Erkrankungen dauern länger, spezielle Knochen-Rezeptoren werden von Schmerzspezialist Liebscher und Bracht fachgerecht gedrückt. Sofort entsteht ein „Alarmschmerz“ im Rahmen der Osteopressur soll er deutlich minimiert werden. Mit einer Osteopressur werden Fehlerquellen im Muskel-Ablaufprogramm vom Therapeuten gesucht und weitgehend reduziert. Die erzielten Effekte der Osteopressur werden anschließend durch die Faszien-Rollmassagen ergänzend unterstützt. In Zusammenarbeit mit dem erfahrenen Therapeuten-Team wird die Schmerzreduzierung mehrfach gefördert.



Schmerzskala von eins bis zehn aufschreiben

Um dem Schmerzspezialist Liebscher und Bracht fachgerechte Auskünfte zu geben, ist es sinnvoll, ein Schmerz-Tagebuch zu führen. Mit der Schmerzskala von eins bis zehn und der Tageszeit sowie der ausgeübten Tätigkeit wird angezeigt, wann die Beschwerden intensiv sind. Die Einnahme von Schmerzmitteln sollte dokumentiert werden, im Rahmen der Schmerz-Therapie lassen sich anschließend die Schmerzmittel schrittweise reduzieren. Zu langes Sitzen oder permanentes Stehen begünstigt im ungünstigen Fall Schmerzen aller Art. Wenn die Entspannungs- und Dehn-Übungen für die Pause fehlen, folgen die Muskelschmerzen durch die Verspannungen. Muskeln unter einer zu hohen Spannung verursachen zum Beispiel Oberschenkel-Schmerzen, die durch die angewinkelten Beine beim Sitzen begünstigt werden.

 

 

Spurenwechsel in eine schmerzfreie Lebensphase

 

Mit der Liebscher & Bracht Schmerz-Therapie soll der Weg aus der Schmerz-Falle geebnet werden. Der Therapeut nimmt sich viel Zeit, das akute Beschwerdebild zu verstehen, das ist am Anfang wichtig, um mit der Behandlung zu beginnen. Korrekt anwenden kann der Therapeut die Osteopressur, wenn die wirklichen Ursachen der Beschwerden aufgedeckt werden. Dr. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht haben 30 Jahre Forschung und Entwicklung in diese Form der Therapie investiert, um mit dem Betroffenen diesen Weg zu gehen. Schmerzen im Bewegungssystem entwickeln sich in bis zu 90 % der Fälle zuerst im Gehirn. Werden dem störenden Alarm Schmerz mit der Osteopressur Grenzen gezielt gesetzt, kann die Faszien-Rollmassage ergänzend wirksam werden und den betroffenen Schmerz-Patienten entlasten.

 

 
Rückenschmerzen müssen nicht sein

Viele Menschen gehen nicht aufrecht, sondern leicht nach vorne gebückt. Sie haben Rückenschmerzen, die den Alltag belasten und ändern den Bewegungsablauf. Dauert der Schmerz länger als vier Wochen an, kann mit der Liebscher & Bracht Schmerz-Therapie nach den Ursachen geforscht werden. Rücken- und Gesäßschmerzen treten oft als Kombination auf, weil die Schmerzen des Rückens auf das Gesäß „ausstrahlen“. Sie müssen nicht toleriert werden, enorme Einschränkungen bei der privaten oder der beruflichen Bewegung sind die tragische Folge. Muskulär-fasziale Überspannungen müssen durch Übungen der Entspannung ausgeglichen werden, damit die Schmerzen nicht die Überhand gewinnen. Überbelastungen und Fehlhaltungen wie das gebückte Gehen belasten den Bewegungsapparat. Schmerzsyndrome haben mehr als eine Ursache, zu viel Stress im Beruf oder zu Hause spielt eine Schlüsselrolle. Dehnübungen und Faszien-Rollmassagen eben den Weg zu Reduzierung der Beschwerden.



Aktiv werden und den Schmerzen geschickt Grenzen setzen

 

Ein Faszien-Set ist ein guter Weg, den Schmerz zu begrenzen. Ursachen im Bewegungsapparat müssen vor eigener Schmerz-Therapie im persönlichen Termin gesucht und gefunden werden. Entzündliche Muskelerkrankungen erfordern im Rahmen der Therapie mehr Zeit als Schmerzen muskulär-faszialer Natur. Neurogene Ursachen sind eine weitere Schmerz-Quelle, die Nerven sind bei andauerndem Stress überstrapaziert und die Muskeln verspannen sich schmerzhaft. Einseitige Haltungen wie das gebückte Gehen, schiefes Sitzen oder längeres Stehen in einer ungünstigen Position fördern schmerzende Beschwerden.

 


Fazit

 

Ständige Schonung bei Schmerzen ist nicht der beste Weg, im Gegenteil, die Beschwerden werden ohne angemessene Bewegung verstärkt. Erscheinungsformen und Ursachen von körperlichen Schmerzen sind vielseitig gefächert. Experten wie der Schmerzspezialist Liebscher und Bracht und sein Team möchten die Ursachen in einer persönlichen Beratung finden.